Terror »  Interessant ist „Terror“ auf der theatralen Ebene – weil die Prozess-Illusion nur dann funktioniert, wenn das Geschehen auf der Bühne möglichst realistisch und die Darsteller glaubhaft agieren. Und das gelingt dem Ulmer Ensemble hervorragend. In einer auf Realismus bedachten Inszenierung der Münchnerin Sarah Kohrs glänzt das Schauspielensemble … auf einer beeindruckenden Bühne: ein monumentaler Raum voller schiefer Ebenen, als drohe er auseinanderzubrechen. Ein starkes Bild für eine Welt, in der alte Gewissheiten ins Wanken geraten. «
[ Augsburger Allgemeine, 19.01.2019 ]

Arsen und Spitzenhäubchen » In Sarah Kohrs‘ Inszenierung regiert der Spaß…Das Schauspielensemble liefert eine erstklassige, sehr lustvoll gespielte Vorstellung. «
[ Passauer Neue Presse, 09.10.2018 ]

» Die Regie von Sarah Kohrs zusammen mit der Ausstattung zauberte kunstvoll eine glaubwürdige Parallelwelt zur Wirklichkeit auf die Bühne. …das Landestheater Niederbayern bot den Zuschauern einen vergnüglichen Abend. «
[ Straubinger Tageblatt, 28.09.2018 ]

» Unter Sarah Kohrs‘ präziser Personenregie spielt das Landshuter Ensemble mit sichtbarem Vergnügen! «
[ Landshut aktuell, 26.09.2018 ]

Soul Kitchen »  Die Bühnenadaption überzeugt als kitschfreie und zu Herzen gehende Produktion mit Musik – Der deftigen Anfangsszene werden in der Regie von Sarah Kohrs noch weitere exzessive Momente folgen, doch bei all dem durchzieht doch eine leise Wehmut das Stück, das jetzt am Landestheater seine gelungene Premiere feierte. «
[ Lippische Landeszeitung, 6.11.2017 ]

Drei Männer im Schnee »  Total irre! Mit "Drei Männer im Schnee" hat das Landestheater einen Riesen-Publikumserfolg gelandet. In bester Manier komödiantisch agierende Schauspieler unterhielten die Premierenzuschauer prächtig. In diesem Hotel ist nichts sicher, ist auf nichts Verlass. ... Großartig, in wie vielen Spiel- und Lesarten sie dieses Grundgefühl meisterhaft gespielt auf die Bühne bringen.
Das ist von Kästner und auch vom Regie-Team, das die Figuren gekonnt aufs glatte gesellschaftliche Parkett führt, raffiniert gemacht. ... ein heiterer, unterhaltsamer Abend, den das Premierenpublikum begeistert gefeiert hat. «
[ Lippische Landeszeitung, 21.11.2016 ]

Die Dreigroschenoper » Die Inszenierung von Sarah Kohrs ist von vorn bis hinten, von der Ausstattung über die Darsteller bis hin zur Musik, gelungen. Kohrs und Brenner [musikalischer Leiter] geben den Liedern genau den Raum, den sie brauchen. ... Unglaublich eindrucksvoll. So müssen Weill-Songs sein! Ohne "Versüßlichung". Ganz große Klasse.
Über drei Stunden dauert die "Dreigroschenoper". Man merkt es kaum. Das Premierenpublikum bedankte sich mit langanhaltendem Applaus. «
[ Stendaler Volksstimme, 16.11.2015 ]

» Die Dreigroschenoper wurde am Samstag zum bejubelten Saisonhöhepunkt. In der Regie von Sarah Kohrs gelang dem Ensemble eine exzellente Leistung! «
[ Altmark - Zeitung, 16.11.2015 ]

Maske in Blau » Am Samstag wollte der Jubeltrampelapplaus nach der Premiere von Sarah Kohrs' Inszenierung kein Ende nehmen...Keine Minute wurde langweilig, die Regisseurin choreographierte selbst bühnenwirksam mit Gespür...mit viel szenischem Witz ausgestattet räumte sie mit verstaubter Operettenroutine auf...es war eine reine Freude, diese Inszenierung zu verfolgen. «
[ Altmark-Zeitung, 17.11.2014 ]

» Die "Maske in Blau" schaffte es von Anfang an, sich in die Herzen und Ohren der Zuschauer zu stehlen. ... Herausgekommen ist ein weitaus frecheres Werk. Das Stendaler Premierenpublikum war von Kohrs‘ Inszenierung begeistert. Spontaner Szenenapplaus, viel Gelächter und ein tosender Schlussapplaus zeugten davon. «
[ Stendaler Volksstimme, 17.11.2014 ]

» Stage director Sarah Kohrs played – like the Komische Oper – with the gay element. ... the Komische Oper and the Theater der Altmark have demonstrated that the right casting, ironic staging and new orchestrations can give some of these problematic [Nazi-] shows a new life that they absolutely deserve. «
[ Operetta Research Center, 17.11.2014 ]

Die Vermessung der Welt » Dass Kehlmanns Bestseller sich für die Bühne eignet, bewies die österreichische Erstaufführung am Salzburger Landestheater. «
[ Salzburger Nachrichten, 4.10.2014 ]

» Viel zum Premierenapplaus beigetragen haben die Regie von Sarah Kohrs und die Ausstattung von Stefan Mayer. Die beiden haben eine klare, schnörkellose Arbeit vorgelegt. «
[ Tiroler Tageszeitung, 4.10.2014 ]

Wie es euch gefällt » Inhaltlich modern verschlankt und entrümpelt hat Sarah Kohrs einen turbulenten Open-Air Spaß mit schrulligen Figuren, großen Gefühlen und einem tollen spielfreudigen Ensemble in Szene gesetzt. … Ein hoch unterhaltsamer Abend voller Komik. «
[ MoPo, 24.6.2014 ]

» Die Inszenierung setzt auf pointengespickte 90 Minuten. Engagiert gespielt werden die Verwirrungen um Liebesdinge und eine Horde schwer erziehbare Hormone mit Herz in vierzehn Rollen und einem Wald aus Leitern. «
[ Neues Deutschland, 27.6.2014 ]

Amphitryon » Besser geht’s nicht! - Nichts ist bekanntlich so schwer, wie Menschen zum Lachen zu bringen. Hier gelingt’s mit intellektuellem Niveau in der Sprache und mit krachender Komik in den Aktionen. Das ist wunderbar. Diese Stückversion in dieser Aufführung hat das Format zum absoluten hauptstädtischen Theater-Hit dieses Jahres! «
[ rbb kulturradio, 6. 6. 2013 ]

» Die Anspielungen prickeln ganz heutig, das antike Theben erzittert unter den Lachattacken, die das pfeilschnelle, pointensichere Spiel hervorruft. Perfekte Sommerunterhaltung also. «
zitty Heft 13/2013 ]

» Die modernisierte Fassung mit vielen überraschenden Gags in der Regie von Sarah Kohrs begeistert durch leichtfüßigen Humor, gnadenlosen Slapstick, geistreiche Anspielungen und die ungebremste Spielfreude des Ensembles. Der Klassiker strotzt nur so vor Lebendigkeit und überbordendem Witz. «
[ Berliner Morgenpost, 11.6.2013 ]

» Die ganze Inszenierung ist ein einziger großer Spaß. «
[ TAZ, 19.6.2013 ]


Verliebt, verlobt, verschwunden » Für den rundherum geglückten Abend sorgt auch Sarah Kohrs sensible einfallsreiche Inszenierung. «
[ Münchner Merkur und TZ, 5.3.2013 ]


Frau Luna » Ein absoluter Augen- und Ohrenschmaus: Das Theater der Altmark "kochte" bei der Premiere von "Frau Luna". ... Das Publikum [wurde] im wahrsten Sinn des Wortes von den Stühlen gerissen ... es amüsiert sich bei dieser frischen, schwungvollen Inszenierung köstlich. ... Hier wird gute Unterhaltung auf künstlerisch hohem Niveau geboten. «
[ Volksstimme Magdeburg, 19.11.2012 ]

» Regisseurin Sarah Kohrs hat "alle Mimen springen lassen" und ein Erfolgserlebnis garantiert, das Spiellaune und Stimmkultur unter Beweis stellt. ... Der Abend wurde zum Fest der Sinne. Er hatte seine Da-Capo-Rufe, die erhöht wurden, verdient. «
[ Altmark Zeitung, 19.11.2012 ]


Eine Mittsommernachts-Sex-Komödie » Mit der Theaterfassung von "Eine Mittsommernachts-Sex-Komödie" stellt sich Regisseurin Sarah Kohrs nun erstmals am Linzer Landestheater ein. Durchwegs gelungen, denn für die leichtfüßig dahinplätschernde Filmvorlage findet sie den entsprechend unaufgeregten Bühnenton. ... Ein Spiel, das auf der Drehbühne gelungen zwischen Wald- und Landhaus-Setting changiert und als gepflegte leichte Muse für sich einzunehmen weiß. «
[ DER STANDARD, 7.12.2010 ]

» Regisseurin Sarah Kohrs trifft bei diesem Stück über versäumte Gelegenheiten, Träume und Sehnsüchte den genau richtigen Tonfall. Allzu leicht könnte das alles in Klamauk und billigen Schmäh abrutschen, doch Kohrs vermag unaufgeregt, ohne Hysterie und sicherer Figurenführung auch jene zauberhafte Atmosphäre zu beschwören, die den Charme dieser Komödie ausmacht. Kostüme und Musik sind 70er-Retro-Stil: so bunt und schrill wie die Figuren auch. Sehenswert! «
[ Oberösterreichische Nachrichten, 6.12.2010 ]


Der Silbersee » Regisseurin Sarah Kohrs gelingt eine eindrucksvolle Inszenierung, man sollte sich diese Rarität nicht entgehen lassen. «
[ Nordseezeitung, 26.5.2010 ]

» Regisseurin Sarah Kohrs erntete für ihre Inszenierung tosenden Applaus. Ernste Sozialkritik und beißender Humor bieten lebendige Kontraste ... "Der Silbersee" ist ein Meisterwerk, bietet packende Spannung und viel Spaß. «
[ Bild, 25.5.2010 ]

» Der Silbersee ist das [im Vergleich zur "Dreigroschenoper"] sehr viel leisere und poesievollere Werk, und auf diese Momente setzte die Inszenierung von Sarah Kohrs. Nach einigen szenischen Turbulenzen wird der Zuschauer mit einem wundervoll stimmigen Schlussbild des zugefrorenen Sees und der Erkenntnis entlassen, dass Kaisers Botschaft von einer möglichen Versöhnung der Menschheit ihre Aktualität nicht verloren hat. «
[ Weserkurier, 26.5.2010 ]


Herr Paul » Gast-Regisseurin Sarah Kohrs hält den Konflikt zwischen Geld und Geist hübsch in der Schwebe. Hier der Böse, da der Gute - so einfach macht man es sich in Bremerhaven nicht. Was bleibt nach anderthalb höchst amüsanten Stunden? Vielleicht die Frage: Wie will man eigentlich leben? «
[ Nordseezeitung, 27.10.2009 ]


Schön ist die Welt » Im Gleichgewicht der zeittypisch naiven Frische sowie der Überzeichnung eben jener Epoche hält Sarah Kohrs, die die Handlung der viel früher entstandenen Operette in die 50er Jahre übertragen hat - was erstaunlich gut funktioniert - ihre komplette Inszenierung: Einerseits legt sie sie bis ins Detail authentisch und liebevoll an, andererseits persifliert sie zeittypische Marotten mit feiner Ironie. ... "Eine Wucht in Dosen", wie Konservenfabrikant Otto König im zeittypischen Jargon wohl gesagt hätte. «
[ Lippische Landeszeitung, 13.12.2008 ]


Der Gott des Gemetzels » Sarah Kohrs lenkt das Darsteller-Quartett absolut präzise, da sitzt jede Geste, jeder Augenaufschlag. Die Zimmerschlacht choreographiert sie fast wie einen Tanz. ... es macht einfach Spaß, den Streithähnen und -hennen dabei zuzusehen, wie sie ihr Gefieder spreizen und aufeinander herumhacken. «
[ Nordseezeitung, 19.11.2007 ]

» Der Zuschauer hat's nicht leicht, denn Regisseurin Sarah Kohrs achtet sehr aufs Detail. Witzig, spritzig, giftig, genau, geht es im Sekundentakt auf der Bühne zu. Augen stets nach vorn gerichtet und Ohren gespitzt, denn das Stück gleicht einem farbenprächtigen Feuerwerk: Da möchte man natürlich keine Sekunde verpassen. «
[ Sonntagsjournal, 25.11.2007 ]


Blackbird » Sarah Kohrs hat ... das Stück mit präzisem Timing und fein dosiertem suspense inszeniert. ... Wie sich die Welten der beiden [Figuren] ... aufeinander zu bewegen, das ist ein überaus kunstreiches Kammerspiel. ... Und umso erstaunlicher das abgründige Potential der Inszenierung. «
[ Frankfurter Rundschau, 10.1.2007 ]

» Spannungsvoll-beklemmende Inszenierung. ... findet in der ... oft unheimlich wirkenden Szene zu intensiven und stillen Szenen. «
[ Wetzlarer Neue Zeitung, 9.1.2007 ]


Es wird schon wieder besser » Sarah Kohrs gelingt es auf beeindruckende Weise, mit und zwischen den Schlagern kleine Geschichten von Menschen zu erzählen. ... Jeder der Krisenschlager [ist] sängerisch und tänzerisch ein Unikat. ... [Zwei Lieder] sind Beispiele für die vielen originellen szenischen und musikalischen Einfälle der Regisseurin. «
[ Magdeburger Volksstimme, 6.11.2006 ]

» Ein Stück zur rechten Zeit, dass mitreißend und nachdenklich zugleich Unterhaltung der anspruchvolleren Art bietet und vom Premierenpublikum gefeiert wurde. «
[ Halberstädter Volksstimme, 6.11.2006 ]

» Mit Witz und Charme, aber vor allem zeitkritisch ... Bewusst knüpft Kohrs an die besten Kabarett-Traditionen an und erzählt dazwischen unaufdringlich Menschenschicksale. ... So atmet die bestens inszenierte Revuette ... Zeitgeist. «
[ Mitteldeutsche Zeitung, 9.11.2006 ]


Kino » Ein rasanter, fast schon atemloser Abend, den Sarah Kohrs mit ihrer Inszenierung hinlegt. «
[ Theater Heute, Juni 2005 ]


Ende gut, alles gut » Die Company spielt unter der Regisseurin Sarah Kohrs eine schnelle Komödie, liebevoll kümmert sie sich um die Figuren, und dass es eigentlich keine Haupt- und Nebenfiguren mehr gibt, nur noch prachtvolle Gestalten, sagt schon alles. ... wie der ganze, heftig beklatschte Abend dem Stückeschreiber [Shakespeare] vielleicht gefallen hätte, der ob seiner 100 Witze, ja seines ganzen Witzes, seines Tempos, seiner Einfälle und seines Charmes - zwischen schwyzer-dütschenden Bäumen, einer traumhaften Nachtverführung, heftigen Kussspielen und schönen Renaissancegesängen - gar nicht en detail beschrieben werden kann. «
[ Nordbayerischer Kurier, 18.11.2006 ]

» Der Shakespeare Text wurde für die Inszenierung von Sarah Kohrs stark gekürzt und moderat modernisiert. Jedoch wirkt das Ergebnis nie anbiedernd. Es ist unterhaltsames, flottes und stets professionelles Theater, was die Berliner Shakespeare Company hier bietet. «
[ Süddeutsche Zeitung, 10.11.2006 ]


Madame Pompadour » Sarah Kohrs inszenierte mit Witz und zündenden Einfällen ... Dabei gelingen ihr zu den Melodien sehr wirkungsvolle szenische Arrangements, die der ganzen Geschichte Witz und Charme geben. ... Das Publikum war begeistert. «
[ Volksstimme, 4. März 2003 ]


Hexen » Im besten Sinne chaotisch und unsystematisch präsentiert Sarah Kohrs die Geschichte männlich-weiblicher Differenz in kleinen Alltagsszenen. Wahrheiten zum Nachdenken, verpackt in eine von Anfang bis Ende gutgelaunt, irrsinnig komische Revue ... unbedingt ein Abend der Spitzenklasse! «
[ Landshuter Zeitung, 16. Oktober 2002 ]

» Ein Feuerwerk witziger Einfälle. ... Frisch-frivol kratzt Sarah Kohrs die Kurve durch die Jahrhunderte und entfärbt augenzwinkernd-karikierend ... amüsantes Actiontheater; ohne auch nur eine Sekunde lang in Klamauk abzurutschen. «
[ Landshut Aktuell, 16. Oktober 2002 ]


Kiebich und Dutz » Vor so viel Regie-Fingerspitzengefühl ... muss im Grunde jede verbale Annäherung schlapp machen: Wächters "Kiebich und Dutz" blühte zu einem kleinen Theaterwunder auf. «
[ Münchner Merkur, 19. Oktober 2001 ]


Die Weiße Rose Auf nüchterner Bühne ... zeigt Regisseurin Sarah Kohrs intensiv die Seelenhäutung zweier Kontrahenten. «
[ WAZ, 13. November 2000 ]

» Sarah Kohrs hat das gleichnamige Bühnenstück ... inszeniert, und zwar als ein dichtes Kammerspiel, das ohne erhobenen Zeigefinger auskommt und dennoch nachdenklich stimmt. «
[ Westfälische Rundschau, 13. November 2000 ]


Das Herz eines Boxers » Wie der verbitterte Alte und der verwahrloste Kleine mit der großen Klappe sich einander annähern, führt Sarah Kohrs in ihrer Inszenierung mit großer Zartheit und subtilem Humor vor Augen. Ganz unsentimental, mit großem Understatement lässt sie spielen, was unter Umständen ganz schön auf die Tränendrüsen drücken könnte: die Erschließung eines Kosmos aus Zuneigung, Fürsorge und Menschlichkeit. «
[ Landshuter Zeitung, 18. April 2000 ]